07.07.2020
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Bericht aus dem Seminar vom 3. Februar 2007

Am Samstag, 3. Februar fanden sich die 20 Teilnehmer des Kurses im Restaurant Pine ein. Die meisten noch ein bisschen verschlafen; alle in freudiger Erwartung.

Gestartet wurde mit viel Theorie. Diese war jedoch in keinster Weise trocken und langweilig, denn sie wurde mit vielen konkreten Beispielen gut erklärt.

Nach einer kurzen Pause, in der viele Fragen schon beantwortet werden konnten, ging es weiter mit der Beurteilung von Fotos. Gemeinsam versuchte man folgende Fragen zu beantworten: Was sehe ich da? Was will mir der Hund sagen? Wie soll ich reagieren? Die TeilnehmerInnen konnten hier bereits versuchen, das Gehörte anzuwenden.

In der Mittagspause wurde bei einem guten Menue, das Gelerne diskutiert und man konnte teilweise schon jetzt feststellen, was einem der eigene Hund eigentlich sagen möchte und es wurde klar, dass man es zum Teil bis jetzt gänzlich missverstanden hat.

Am Nachmittag stiegen die Anforderungen nochmals an. Es galt die neuen Erkenntnisse mit Hilfe von Videofilmen zu vertiefen. Unglaublich, wie schnell man da schauen muss, um die feinen Signale des Hundes zu erkennen. Glücklicherweise hat man bei Filmen die Möglichkeit, diese mehrmals anzusehen, damit wirklich alle TeilnehmerInnen die Signale der Hunde erkennen konnten. Die Geduld von Sebastian Kuder war beispielhaft.

Um 17.00 Uhr war der äusserst informative Kurs zu Ende. Im letzten Kursteil hat Sebastian Kuder die vielen persönlichen Fragen nach Möglichkeit noch beantwortet. Die KursteilnehmerInnen verliessen müde, aber mit viel neuem Wissen den Kurs mit der Option, immer wieder mal beim Kursleiter nachzufragen, wenn neue Fragen in Bezug auf die Kommunikation mit ihren Hunden aufkommen sollten.

Fotos aus dem Seminar